Persönlich

So entstand Synor Media

In den Jahren 2001 bis 2003 produzierten sechs junge Menschen aus der Umgebung Schwyz in Zusammenarbeit mit Stefan Krapf einen Kurzfilm unter dem Titel «Von Sü(n)den nach Norden». Der Film durfte insgesamt mehr als 400 interessierten Besuchern vorgeführt werden.

Beim einsenden des Films an die Schweizer Jugendfilmtage in Zürich durch Regisseur & Kameramann Stefan Krapf war auf der Anmeldung ein Feld mit einem Gruppennamen auszufüllen. Kurzerhand wurde dort «synor» – eine Abkürzung des Filmtitels – hineingeschrieben.

Unter dem Namen «synor.ch präsentiert:» wurde 2003 auch eine Kunstausstellung «FOBI: Foto, Objekt, Bild, Idee» mit jungen Weggiser Künstlern lanciert.

Die so entstandene Abkürzung gefiel Stefan Krapf immer besser, sodass sich daraus schliesslich die Firma «Synor Media» etablierte.

Seit Anfang 2006 arbeitet Stefan Krapf nun offiziell unter diesem Namen und darf sich eines stetig wachsenden Kundenstammes erfreuen und sich täglich neuen Herausforderungen stellen.

Stefan Krapf

1979 geboren und in Weggis aufgewachsen, durfte Stefan Krapf eine unbeschwerte Kindheit mit guten Erinnerungen erleben. Schon in der Schule hatte er ein ausgeprägtes gestalterisches Flair. Zuhause bastelte er unermüdlich an neuen Logos für die elterliche Firma und setzte Drucksachen auf dem legendären Atari-Computer. Dass aus diesem Hobby eine Passion werden könnte, spürte er deshalb schon früh.

Um seine Kreativität weiter zu entwickeln und zu entfalten besuchte er nach der Sekundarschule die Gestaltungsschule Farbmühle in Luzern, wo er eine überaus interessante Zeit verbrachte. Die normalerweise zwei Jahre dauernde Ausbildung musste dann aber «leider» nach einem Jahr schon wieder gestoppt werden, da Stefan Krapf die Zusage zu einer Lehrstelle als Polygraf erhielt.

Mit dem 3. Rang bei den Lehrabschlussprüfungen und mehreren schulintern gewonnenen Gestaltungswettbewerben im Rucksack blieb er noch eine Weile im Lehrbetrieb, bevor es in an diverse andere Orte, darunter ein grosses Video- & Medienunternehmen in der Ostschweiz, trieb.

Dann folgte eine längere Zeit, wo ihn die grafischen Belange des elterlichen Betriebes ausfüllten. Diese Aufgaben verlagerten sich dann immer mehr Richtung externer Aufträge – und heute kann er sich nun voll seinen Kunden widmen.